Astreines Altblech: W124 – Klassiker oder Katastrophe?
„Drei Freunde reden über alte Autos“ könnte man das neue Format hier auch nennen. Zum Anfang unterhalten wir uns mal darüber, ob der W124 echt das beste alte Auto ist.
„Drei Freunde reden über alte Autos“ könnte man das neue Format hier auch nennen. Zum Anfang unterhalten wir uns mal darüber, ob der W124 echt das beste alte Auto ist.
Nach Monaten Ruhe wird es endlich wieder Zeit, dass ich euch etwas von Hein berichte. Ja, ich habe den alten 124er noch. Und ja, er ist auch immer noch eine große Baustelle.
Heute geht es nicht um eine Geschichte, bei der ich mich beim Schrauben verletzte. Ganz im Gegenteil: Watt’n Törn 5.0 steht vor der Tür. Wer von euch möchte dabei sein?
Manchmal hat man kein Glück – und dann kommt auch noch Pech dazu. Das kennt ihr ja. Eigentlich wollte ich an Harald nur ein Ölwechsel machen. Das ging aber etwas schief…
Ich möchte euch heute nicht mit Mathe nerven. Ihr müsst nicht „zwei durch drei“ rechnen. Ich stelle euch die neue Serie „Feierabendschrauben“ vor und versuche Elsa zu reparieren.
Heute möchte ich mit euch über Missgeschicke und über Arbeitssicherheit philosphieren. Und über Elsa werde ich im gleichen Atemzug reden. Ich war ein bisschen tollpatschig…
Ich hinke ein wenig mit den Beiträgen hinterher. Es wird endlich Zeit, wieder aufzuholen!Heute nehme ich euch mit auf den Teilemarkt in Brokstedt. Ist irgendwie schon Tradition.
Einige Reparaturen schiebt man irgendwie immer wieder auf. Tag für Tag, Jahr für Jahr. Und wenn man dann (so wie ich) eine böse Überraschung findet, weiß man auch, warum.
Okay – sonderlich kreativ war die Überschrift jetzt nicht gerade. Tut mir wirklich leid! Aber es war nun mal der Werbespruch der Corvette des kleinen Mannes: Der Opel GT.
Keine Sorge – heute möchte ich nicht (nur) mit euch über alte, gestrandete Astras reden.Viel mehr möchte ich etwas übers Wegwerfen philosophieren. Wann ist ein Auto tot?
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